Was sei der Lohn für all die Müh‘,
Das fragst du dich so dreist?
Was warte denn am Ende wohl
von Tränen, Blut und Schweiß?
Sei dir gewiss: satt macht’s dich nicht.
Lass dir sagen: s’füllt nicht deinen Magen.
Die Seele aber mag aufsteigen
tosen, schweben, fliegen, gleiten
zu höchsten Höhen, ganz bestimmt
wenn sie des and’ren Dank vernimmt.